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<p>Erklärung der VIII. Figur.<lb/> Gleich wie ein Quell steigt ubersich /<lb/> Sein Lauff wirt gebraucht gar nützlich.<lb/> Der Mensch solchs nicht entbehren kan /<lb/> Zur Leibs Nohtturfft muss man es han /<lb/> Und wenn man schöpfft ein Brunnen sehr /<lb/> Die Quell denn immer springet mehr.<lb/> Sein Lauff und Gang der bessert sich /<lb/> Darumb wollstu hie mercken mich.<lb/> Der Glaub mit recht brünstigem Hertzn /<lb/> Steiget ubersich ohne Schertzn.<lb/> Je mehr und mehr men der erfrischt /<lb/> Je besser man den HERRN erwischt.<lb/> Den lässt man durchauss gar nicht gahn /<lb/> Lässt sich niemand treiben davon<lb/> Durch Glaub und Lieb dringt man zum HERRN /<lb/> Und bekompt / was man thut begehrn.<lb/> Die recht Quell wirt da erwischt /<lb/> Welch Seel und auch das Hertz erfrischt.</p>

<p>Ein g'funde Quell veröscht nicht bald /<lb/> Lässt sich gebrauchen manigfalt:<lb/> Also ein glaubig Hertz sich übt;<lb/> Thut was GOtt und dem Menschen liebt.</p>

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http://hdl.handle.net/10111/EmblemRegistry:E003543

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uiuc_833f911oe

HIM

GEP

UIUC

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ILL_BOOK

TYPE

emblem pictura

MOTTO_DE

<p>Art deß rechtschaffenen Glaubens</p>

TIPE

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8

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CAPTION_EN

A natural spring as a fountain; a man's love of God streams into a chalice

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MOTTO_DE_NORM

Die Art des rechtschaffenden Glaubens

IC

11G4

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41C27(LADLE)

44E14(+0)

47D8(CHAIN)

86(DIE ART DES RECHTSCHAFFENDEN GLAUBENS)

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