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;Die erwogenen Eitelkeit
aller Menschlichen Dinge.
So sieht ein wohl erleüchter Geist aus Moder, Asch' und Scherben
Dass alles was ursprünglich ist, muss fallen und verderben
Kunst, Hoheit, Stärcke, Tapfferkeit wird duchr die Zeit verzehret
Nur Gott die selbste Ewigkeit, ists so da ewig währet.
Die erwogenen Eytelkeit aller Menschlichen
Dinge
Die erwogene Eitelkeit aller menschlichen Dinge. Ihr Schöne seyn, ist flüchtig und nur eitler Schein
TIPE emblempictura NEXT uiuc_q0961g279_emblem002 IIHIM GEP ; UIUC ; EMBLEMS ; ILL_BOOK CAPTION_EN A philosopher looking at the decaying tools of the arts and sciences and damaged weaponry (medallion scene: a boy blowing bubbles) SOURCE_FILE uiuc_q0961g279.xml URL_WEBPAGE http://hdl.handle.net/10111/EmblemRegistry:E010060 LINK_FACSIMILE uiuc_q0961g279_fac012 MOTTO_DE_NORM Die erwogene Eitelkeit aller menschlichen Dinge. Ihre Schönheit ist nur flüchtig und nur eitler Schein IC 11R511 ; 25H213 ; 25I9 ; 31A235 ; 31AA2513(+9411) ; 45C1(+69) ; 47F9(+0) ; 48C149 ; 48C515 ; 48C5152 ; 48C5153 ; 49C3 ; 49E122 ; 49E2514 ; 51FF2 ; 51FF5 ; 52B11 ; 54BB31 ; 58BB1 ; 86(DIE ERWOGENE EITELKEIT ALLER MENSCHLICHEN DINGE) ; 86(IHRE SCHÖNHEIT IST NUR FLÜCHTIG UND NUR EITLER SCHEIN) URL_IMAGE uiuc_q0961g279_pic013.jpg ID uiuc_q0961g279_emblem001 CHILDREN CHILDREN_SQRT 0